Chris Pearson bloggt über die schwierige Einordnung von Interactive Fiction in das System der traditionellen Literatur. Die möglichen Erzählformen bringen literaturwissenschaftliche Systeme durcheinander: Während - am Beispiel von Emily Short - in Savoir-Faire eine traditionelle lineare Erzählung als Spiel mit Anfang, Ende und Handlung dazwischen umgesetzt ist, erzeugt in Galatea der Spieler selbst die Geschichte in Form der Unterhaltung mit einem NPC (Non-Player Character). Dadurch entsteht eine selbst erzeugte Erzählwelt, deren Ausgang nicht feststeht und die vollständig von den Äußerungen und Handlungen des Spielers abhängt. (Englisch.)
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Interactive Fiction in der Literatur
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